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Stadtbesichtigung entlang der alten Frankenstraße, die heutige Hauptstraße der Stadt, die bei der Porta San Giovanni beginnt und bei der Porta San Matteo endet. Sie überqueren die Piazza della Cisterna, die Piazza della Collegiata mit dem Palazzo Vecchio und dem Palazzo Nuovo del Podestà. Vorbei an den Salvucci-Türmen zur Rocca di Montestaffoli mit wunderschönem Blick auf San Gimignano und Umgebung. Absolut sehenswert sind auch die Fresken von Benozzo Gozzoli in der Kirche Sant' Agostino. A
uf Wunsch besteht die Möglichkeit den Rundgang zu erweitern: • Besuch des Museo Civico mit einer wertvollen Sammlung von Gemälden aus dem 13. - 16. Jahrhundert mit Werken von Künstlern wie Coppo die Marcovaldo, Benozzo Gozzoli, Filippino Lippi, Pinturicchio. Aufstieg auf den Torre Grossa ist möglich. • Besuch der Collegiata mit zwei Freskenzyklen aus dem Alten und Neuen Testament, Werke auf dem 14. Jahrhundert von unschätzbarem Wert, dem Heiligen Sebastian von Benozzo Gozzoli und der Kapelle der Heiligen Fina mit Fresken von Ghirlandaio. • Besuch des Archeologischen Museums und der Spezieria di Santa Fina mit etruskischen Fundstücken aus der Umgebung und einer Sammlung unterschiedlicher Gefäße für medizinische Zwecke. • Besuch des Museo di San Gimignano 1300, eine Miniaturnachbildung der Stadt. • Museo della Tortura (Foltermuseum, Anziehungspunkt vor allem für Jugendliche) • Weinprobe von Vernaccia
Dauer max. 3 Std. Siehe Tarife Eintrittspreise in die Museen sind nicht inbegriffen. (s. nützliche Informationen)
Die Stadtführer holen die Gruppen beim Checkpoint für Touristenbusse Baccanella (dem Supermarkt COOP gegenüber) ab. Es ist immer ratsam, sich vor der Ankunft direkt mit dem Stadtführer in Verbindung zu setzen. Bei Reservierung eines Restaurants oder bestimmter Museen der Stadt wird ein Preisnachlass für die Busgebühr gewährt. (s. nützliche Informationen) |
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Siena Unesco-Weltkulturerbe |
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Palio und Contraden Trommeln und Fahnen begleiten und beleben den Alltag der Bürger von Siena: die Contraden, einst Institutionen des Mittelalters, sind noch heute Keimzellen des städtischen Lebens. |
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San Gimignano und Vernaccia-Wein |
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Colle Val d’Elsa und Kristallglas Von Arnolfo di Cambio bis Jean Nouvel erstaunt die Stadt mit ihrer Energie und Mut zu Neuem. Der Elsa-Fluss verhalf zunächst der Wollzunft zu Wohlstand, diente später Papier- und Glasmanufakturen, heute noch der glitzernden Kristallglasproduktion. Stadtführungen Colle Val d'Elsa
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Certaldo und Boccaccio Bruder Cipolla wollte die Gläubigen mit einer Feder des Erzengels Gabriel verblüffen und nachdem ihm ein Streich gespielt wurde, tat er das gleiche und präsentierte Holzkohle als Reliquien des Märtyrertums des Hl. Lorenz.
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Vinci und sein Leonardo-Museum Um die Genialität von Leondardo da Vinci handgreiflich und augenscheinlich zu verstehen und zu bewundern empfiehlt sich ein Besuch im Leonardo-Museum im Kastell der Grafen Guidi. |
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Volterra Einst Hauptstadt der Etrusker, später bedeutende Kommune des Mittelalters, zeitweilig Gefängnis für Banditen und Verrückte; seit jeher Alabaster-Stadt und nun, seit “New Moon/ Twilight”, auch Zuflucht für Vampire... |
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Chianti Neben herausragenden DOC- und DOCG-Weinen treffen wir auf Dörfer und Kastelle inmitten der Weingärten mit Sangiovese-, Malvasia-, Trebbiano- und Colorino - Trauben |
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Montagnola und Montemaggio Wertvolle Marmor-Steinbrüche und denkwürdige Résistance-Ereignisse in reizvoller, bislang noch fast geheimer Naturlandschaft. |
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San Galgano und das Schwert im Felsen Die einst reiche und mächtige Abtei hinterließ die beeindruckende Kirchenruine ohne Dach - ganz in der Nähe des Kirchleins mit dem Felsen, in den Galgano sein Schwert rammte. |
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Buonconvento Einst Zuflucht für Pilger und Fernreisende, gar Sterbeort von Kaiser Heinrich VII., inzwischen zu einem der schönsten Orte Italiens erkoren (“Borghi più Belli d’Italia”). |
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Monte Oliveto Maggiore Vom Hl. Bernhard Tolomei als Einsiedelei begründet und während der Renaissance von hochkarätigen Malern wie Luca Signorelli und dem exzentrischen Sodoma mit herrlichen Fresken geschmückt. |
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Asciano und die sieneser Crete Die faszinierende Hügel- und Kraterlandschaft, wie sie schon in den Fresken zum “Guten Regiment” von Ambrogio Lorenzetti im Rathaus von Siena gezeigt wurde. |
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Pienza und Pius II Wahr gewordener Traum des Enea Silvio Piccolomini: sein Juwel Pienza bezaubert mit Bauten der Renaissance inmitten der Atmosphäre des Mittelalters. |
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San Quirico und Val d’Orcia Sce Quiric im lieblichen weiten Orcia-Tal war im Jahr 990 die 12. Etappe des Erzbischofs Sigeric von Canterbury auf seiner Rückreise aus Rom. |
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Bagno Vignoni Die Hl. Katharina von Siena setzte hier ihren Glauben schwerer Prüfung aus, Michel de Montaigne beschrieb den Thermalort als lausig – woran sich inzwischen vieles verändert hat! |
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Montalcino und Brunello Nicht nur Weintourismus in der ehemaligen Hochburg, in die sich viele Bürger von Siena zurückzogen, um nicht den Florentinern dienen zu müssen. |
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Abtei Sant’Antimo Mystischer Ort, in dem wieder gregoranischer Gesang erklingt und wo alle Besucher seinem entwaffnenden Frieden erliegen. |
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Montepulciano und Vino Nobile Bereits im 17. Jahrh. von Francesco Redi als König aller Weine besungen, setzt diese “Perle der Renaissance” noch heute ihre namhafte Tradition fort. |
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Chiusi und die Etrusker Plinius der Ältere wusste bereits vom Labyrinth des Etrusker-Königs Porsenna, der damit nicht nur sein Grabmal schaffen, sondern auch alle anderen Könige übertrumpfen wollte... und alle Vorstellungen seiner Zeit übertreffen konnte... |
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Chianciano und die Thermen Der Volksmund kennt den Spruch “Chianciano macht die Leber heil”, doch Federico Fellini und andere bedeutende Gäste haben auch andere Reize der Stadt und Umgebung geschätzt. |
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Cetona Die malerischen Gassen, die kurvenreich den Hügel des Ortes erklimmen, lenken von sehr alter Vergangenheit ab, die sogar bis in die Steinzeit zurück reicht. |
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Amiata und Abbadia San Salvatore Von den heiligen Hainen der Etrusker bis zur Benediktinerabtei der karolingischen Epoche, von den kleinen Einsiedeleien des Mittelalters (in die sich auch der Hl. Bernhardin von Siena zurückzog) zum Propheten des Rechts Davids (Giurisdavidici) (David Lazzeretti) im 19. Jahrh. - für alle ist der Amiata der “heilige Berg”. |




































