Guida turistica – Gästeführer Gästeführer
ist ist eine "Person, die Besucher in der Sprache ihrer Wahl führt und das kulturelle und natürliche Erbe eines Gebiets vermittelt, und die normalerweise über eine gebietsspezifische Qualifikation verfügt, die üblicherweise von den zuständigen Stellen ausgegeben und/oder anerkannt wird". (EU: CEN TC329) Die Ausübung der Tätigkeit ist innerhalb der Region Toskana nur in den Provinzen erlaubt, für die eine Lizenz erworben wurde. Gesetze: Regionalgesetz Toskana nr. 42 vom 23. März 2000, Artikel 98 – Absatz 4, Artikel 10 des Gesetzesdekret Nr. 7 vom 31. Januar 2007, konvertiert in Gesetz Nr. 40 vom 2. April 2007
Guida ambientale – Wanderführer Wanderführer
ist wer als Beruf Einzelpersonen oder Gruppen, unter Beachtung der notwendigen technischen Hilfestellung, bei der Besichtigung von Natur- und Kulturlandschaften und ökologischen Umweltmuseen begleitet, um ihnen die einzelnen Elemente, die Charakteristiken, die ökologischen Zusammenhänge und ihre Verbindungen zu Geschichte und kulturellen Traditionen sowie die landschaftlichen Schönheiten zu erklären. Weiterhin sollen die Regeln für ein besseres Umweltbewußtsein vermittelt werden. Ausgeschlossen sind jene Strecken, für die der Gebrauch von alpinistischen Techniken und Ausrüstungen vorgeschrieben sind. Gesetze: Regionalgesetz Toskana Nr. 42 vom 23. März 2000, Artikel 118
Accompagnatore turistico – Reisebegleiter Reisebegleiter
ist eine "Person, die im Auftrag des Reiseveranstalters den Reiseablauf leitet und beaufsichtigt, und dabei sicherstellt, dass das Programm so durchgeführt wird, wie die Beschreibung des Reiseveranstalters, die Grundlage des Reisevertrages ist, vorgibt, und die örtliche praktische Information gibt" (EU: CEN TC329).
Gesetze: Regionalgesetz Toskana Nr. 42 vom 23. März 2000, Artikel 110 – Absatz 4, Artikel 10 des Gesetzesdekret Nr. 7 vom 31. Januar 2007, konvertiert in Gesetz Nr. 40 vom 2. April 2007 I
Interprete turistico – touristischer Dolmetscher
Touristischer Dolmetscher ist wer als Beruf ausländischen Touristen seine Dienstleistung als Übersetzer zur Verfügung stellt, außerhalb des Zuständigkeitsbereiches der Fremdenführer und der Reisebegleiter.Gesetz: Regionalgesetz Toskana Nr. 80 com 19. Juli 1995, Artikel 4
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Siena Unesco-Weltkulturerbe |
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Palio und Contraden Trommeln und Fahnen begleiten und beleben den Alltag der Bürger von Siena: die Contraden, einst Institutionen des Mittelalters, sind noch heute Keimzellen des städtischen Lebens. |
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San Gimignano und Vernaccia-Wein |
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Colle Val d’Elsa und Kristallglas Von Arnolfo di Cambio bis Jean Nouvel erstaunt die Stadt mit ihrer Energie und Mut zu Neuem. Der Elsa-Fluss verhalf zunächst der Wollzunft zu Wohlstand, diente später Papier- und Glasmanufakturen, heute noch der glitzernden Kristallglasproduktion. Stadtführungen Colle Val d'Elsa
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Certaldo und Boccaccio Bruder Cipolla wollte die Gläubigen mit einer Feder des Erzengels Gabriel verblüffen und nachdem ihm ein Streich gespielt wurde, tat er das gleiche und präsentierte Holzkohle als Reliquien des Märtyrertums des Hl. Lorenz.
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Vinci und sein Leonardo-Museum Um die Genialität von Leondardo da Vinci handgreiflich und augenscheinlich zu verstehen und zu bewundern empfiehlt sich ein Besuch im Leonardo-Museum im Kastell der Grafen Guidi. |
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Volterra Einst Hauptstadt der Etrusker, später bedeutende Kommune des Mittelalters, zeitweilig Gefängnis für Banditen und Verrückte; seit jeher Alabaster-Stadt und nun, seit “New Moon/ Twilight”, auch Zuflucht für Vampire... |
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Chianti Neben herausragenden DOC- und DOCG-Weinen treffen wir auf Dörfer und Kastelle inmitten der Weingärten mit Sangiovese-, Malvasia-, Trebbiano- und Colorino - Trauben |
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Montagnola und Montemaggio Wertvolle Marmor-Steinbrüche und denkwürdige Résistance-Ereignisse in reizvoller, bislang noch fast geheimer Naturlandschaft. |
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San Galgano und das Schwert im Felsen Die einst reiche und mächtige Abtei hinterließ die beeindruckende Kirchenruine ohne Dach - ganz in der Nähe des Kirchleins mit dem Felsen, in den Galgano sein Schwert rammte. |
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Buonconvento Einst Zuflucht für Pilger und Fernreisende, gar Sterbeort von Kaiser Heinrich VII., inzwischen zu einem der schönsten Orte Italiens erkoren (“Borghi più Belli d’Italia”). |
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Monte Oliveto Maggiore Vom Hl. Bernhard Tolomei als Einsiedelei begründet und während der Renaissance von hochkarätigen Malern wie Luca Signorelli und dem exzentrischen Sodoma mit herrlichen Fresken geschmückt. |
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Asciano und die sieneser Crete Die faszinierende Hügel- und Kraterlandschaft, wie sie schon in den Fresken zum “Guten Regiment” von Ambrogio Lorenzetti im Rathaus von Siena gezeigt wurde. |
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Pienza und Pius II Wahr gewordener Traum des Enea Silvio Piccolomini: sein Juwel Pienza bezaubert mit Bauten der Renaissance inmitten der Atmosphäre des Mittelalters. |
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San Quirico und Val d’Orcia Sce Quiric im lieblichen weiten Orcia-Tal war im Jahr 990 die 12. Etappe des Erzbischofs Sigeric von Canterbury auf seiner Rückreise aus Rom. |
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Bagno Vignoni Die Hl. Katharina von Siena setzte hier ihren Glauben schwerer Prüfung aus, Michel de Montaigne beschrieb den Thermalort als lausig – woran sich inzwischen vieles verändert hat! |
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Montalcino und Brunello Nicht nur Weintourismus in der ehemaligen Hochburg, in die sich viele Bürger von Siena zurückzogen, um nicht den Florentinern dienen zu müssen. |
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Abtei Sant’Antimo Mystischer Ort, in dem wieder gregoranischer Gesang erklingt und wo alle Besucher seinem entwaffnenden Frieden erliegen. |
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Montepulciano und Vino Nobile Bereits im 17. Jahrh. von Francesco Redi als König aller Weine besungen, setzt diese “Perle der Renaissance” noch heute ihre namhafte Tradition fort. |
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Chiusi und die Etrusker Plinius der Ältere wusste bereits vom Labyrinth des Etrusker-Königs Porsenna, der damit nicht nur sein Grabmal schaffen, sondern auch alle anderen Könige übertrumpfen wollte... und alle Vorstellungen seiner Zeit übertreffen konnte... |
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Chianciano und die Thermen Der Volksmund kennt den Spruch “Chianciano macht die Leber heil”, doch Federico Fellini und andere bedeutende Gäste haben auch andere Reize der Stadt und Umgebung geschätzt. |
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Cetona Die malerischen Gassen, die kurvenreich den Hügel des Ortes erklimmen, lenken von sehr alter Vergangenheit ab, die sogar bis in die Steinzeit zurück reicht. |
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Amiata und Abbadia San Salvatore Von den heiligen Hainen der Etrusker bis zur Benediktinerabtei der karolingischen Epoche, von den kleinen Einsiedeleien des Mittelalters (in die sich auch der Hl. Bernhardin von Siena zurückzog) zum Propheten des Rechts Davids (Giurisdavidici) (David Lazzeretti) im 19. Jahrh. - für alle ist der Amiata der “heilige Berg”. |




































